Das Projekt ENSI wurde 1986 unter der Schirmherrschaft der OECD gegründet. Projektpartner sind 15 Staaten aus Europa, Ostasien und Nordamerika. ENSI vereinigt Akteure aus der Bildungspolitik, -entwicklung, Lehre und Schulen. Schwerpunkte des Netzwerkes sind:
Schulentwicklung/Lehrplanentwicklung, Unterrichtspraxis in Umweltbildung und Bildung für eine nachhaltige Entwicklung, Evaluation und Praxisforschung, Qualitätskriterien für die ökologische Schule sowie die Entwicklung von Methoden zur Praxisforschung in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung.
[Präsident: Dr. Günther Pfaffenwimmer, Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Wien
(guenther.pfaffenwimmer@bmbwk.gv.at); Vizepräsidentin: Christine Affolter (Adresse siehe
unten).
Die Schweiz ist Mitglied von ENSI. Das Sekretariat wird derzeit von der Stiftung Umweltbildung Schweiz getragen. Interessierte Schulen, PH's und Lehrkräfte sind eingeladen, im internationalen Kontext an den oben erwähnten Themen mitzuarbeiten.